Viel mal wenig = wenig

Der diesjährige warme und trockene Sommer gab zu vielen Analysen Anlass. Ein Aspekt wurde aber nicht gewürdigt. Warme und trockene Sommer entstehen durch festliegende Hochdrucksysteme. Die Luftdruckunterschiede sind über weite Strecken gering und dies bedeutet, dass es wochenlang sehr windstill ist. Die Windturbinen stehen meistens still oder drehen sich nur langsam.
Wenn man also mal annimmt, dass durch den Klimawandel solche Sommer zum Normalfall werden, dann fällt die Windenergie als Stromlieferant im Sommer praktisch aus. Wenn kein Wind weht, nützt es auch nichts, wenn man mehr Turbinen aufstellt, die sich dann auch nicht drehen.

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